Unsere Balkonkraftwerke

Solarstrom selbst erzeugen – auch ohne Eigenheim

Mit den hochwertigen Balkonkraftwerken unseres Partners Solakon können Mieter und Wohnungseigentümer mit Balkon, Terrasse oder Garten jetzt ganz einfach ihren eigenen Solarstrom produzieren. So sparen Sie nicht nur bares Geld, sondern leisten gleichzeitig einen aktiven Beitrag zur Energiewende.

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Balkonkraftwerk einfach erklärt

Ein Balkonkraftwerk ist eine kompakte, steckerfertige Photovoltaikanlage, die sich ganz einfach am Balkongeländer, auf der Terrasse, im Garten oder auf freien Flächen – etwa auf der Garage – installieren lässt.

In der Regel besteht ein Balkonkraftwerk aus zwei bis vier Solarmodulen, die über einen handelsüblichen Schuko-Stecker direkt an Ihr heimisches Stromnetz angeschlossen werden. So gelangt der erzeugte Solarstrom sicher und unkompliziert in Ihren Haushalt.

Das Ergebnis: Sie beziehen weniger Strom vom Energieversorger und senken dauerhaft Ihre Energiekosten. Gleichzeitig leisten Sie einen aktiven Beitrag zur Energiewende – ganz ohne großen Installationsaufwand.

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Häufig gestellte Fragen

Solarpanele: Die Hauptkomponente eines Balkonkraftwerks sind die Solarpanelen, auch Photovoltaik-(PV-)Module genannt. Diese Panele sind typischerweise an der Balkonbrüstung, dem Dach oder einem geeigneten Bereich montiert, der dem Sonnenlicht ausgesetzt ist. Die Panele bestehen aus zahlreichen Solarzellen, die in der Regel aus Silizium bestehen und Sonnenlicht absorbieren. Durch den photovoltaischen Effekt erzeugen sie Gleichstrom.

Wechselrichter: Der von den Solarpanelen erzeugte Gleichstrom ist für die meisten Haushaltsgeräte nicht direkt verwendbar, da diese mit Wechselstrom (AC) betrieben werden. Daher enthalten Balkonkraftwerke einen Wechselrichter, der den Gleichstrom der Panele in Wechselstrom umwandelt. Der Wechselrichter stellt sicher, dass der erzeugte Strom kompatibel mit den elektrischen Systemen des Gebäudes ist und Geräte, Lampen und andere Geräte betreiben kann.

Ein Balkonkraftwerk lohnt sich besonders, wenn ein Haushalt in der Miet- oder Eigentumswohnung einen optimalen Standort mit viel Sonneneinstrahlung für die Solarmodule hat und möglichst viel vom eigenen Solarstrom selbst verbraucht.

Eine Stecker-Solaranlage kann sich bei einer Laufzeit von ca. 25 Jahren (je nach Anlagengröße, Ausrichtung und Preis) bereits nach ungefähr 6 Jahren amortisieren. Wenn Sie die Förderung nutzen, erreichen Sie die Amortisation noch schneller. Nach dieser Zeit können Sie also bezogen auf den Strompreis langfristig bares Geld sparen. Somit ist ein Balkonkraftwerk eine ideale und günstige Möglichkeit, effektiv in die Zukunft zu investieren.

Nein, es gibt keine Anmeldepflicht. Der Netzbetreiber, TWL Netze, wird über die Bundesnetzagentur automatisch darüber informiert, dass ein Balkonkraftwerk neu an das Netz angeschlossen wurde. Sowohl Eigentümer als auch Mieter fragen sich häufig, wie viel Watt ein Balkonkraftwerk haben darf. Früher waren es lediglich 600 Watt. Mittlerweile sind beim Balkonkraftwerk eine installierte Leistung von bis zu 2.000 Watt (2 kWp) und einer Wechselrichterleistung von bis zu 800 Voltampere erlaubt. Das bedeutet, dass Sie mit Ihrem Balkonkraftwerk als Mieter oder Eigentümer nun deutlich mehr vom selbst produzierten Solarstrom profitieren und das ganz ohne Genehmigung des Netzbetreibers oder der Bundesnetzagentur. Sie müssen Ihr Balkonkraftwerk unter der Angabe weniger Daten lediglich im Marktstammdatenregister registrieren. Eine Erklärung zur Registrierung finden Sie  hier: Registrierung einer Anlage im Marktstammdatenregister – Ein Tutorial - YouTube

Am 04.07.2024 wurde ein neues Balkonkraftwerk-Gesetz vom Bundestag verabschiedet, das das Mitspracherecht von Vermietern und Eigentümergemeinschaften erheblich einschränkt. Eine Eigentümergemeinschaft kann die Installation eines Balkonkraftwerks daher nur noch unter bestimmten Umständen, z.B. wegen Einschränkungen beim Denkmalschutz, verbieten. Dieses Gesetz beseitigt eine bedeutende Barriere für Mini-Solaranlagen. Denn Balkonkraftwerke sind insbesondere für Mieter attraktiv, denen oft der Platz für größere Photovoltaiksysteme fehlt.

Balkonkraftwerke können ohne Vorkenntnisse aufgebaut und betrieben werden, jedoch sollten bei der Installation der Solar-Panele die Sicherheitsrisiken beachtet werden. Es ist daher ratsam, die Installation von einem Fachmann durchführen zu lassen, um die Sicherheit zu gewährleisten. Bei Unsicherheiten oder Fragen wenden Sie sich bitte an den Elektroinstallateuer Ihres Vertrauens.

Ja, ein Balkonkraftwerk kann in Verbindung mit einer Batterie betrieben werden, um überschüssigen Strom zu speichern. Die Batterie kann den gespeicherten Strom zu einem späteren Zeitpunkt abgeben, wenn der Strombedarf höher ist als die Stromerzeugung durch das Balkonkraftwerk. Es gibt verschiedene Arten von Speichern, die für diesen Zweck verwendet werden können, einschließlich Lithium-Ionen-Batterien. Es ist jedoch zu beachten, dass der Einsatz von Batterien die Kosten des Systems erhöht. Sollten Sie Interesse an einem Speichersystem haben, können Sie eines ab 1600 Wh Speicherkapazität ebenfalls über unsere Bestellstrecke beziehen.

Ja, ein Balkonkraftwerk kann über eine herkömmliche Netzstecker und einer gewöhnlichen Steckdose betrieben werden. Sie können Ihr Balkonkraftwerk bequem und sicher an Ihr Stromnetz über einen herkömmlichen Schuko-Stecker anschließen.

Bitte wenden Sie sich in diesem Fall an den Elektrofachbetrieb Ihres Vertrauens.

Aufgrund der geringen Menge an eingespeistem Strom erhalten grundsätzlich Balkonkraftwerke keine Einspeisevergütung. Daher wird der überschüssige Strom ins öffentliche Stromnetz eingespeist. Sobald eine Einspeisungsvergütung gewünscht ist, ist eine Anmeldung beim Netzbetreiber erforderlich. Dieser Prozess ist allerdings mit einigem bürokratischem Aufwand und Fristen verbunden. Aufgrund der geringen Vergütung für PV-Strom, der allgemein geringen Einspeisung ins öffentliche Stromnetz sowie dem vergleichsmäßig großen Aufwand ist solch eine Anmeldung in der Regel somit nicht lohnenswert.

Das Anschlusskabel ist für eine dauerhafte Benutzung im Freien geeignet und zeichnet sich insbesondere durch eine hervorragende UV- und Ozonbeständigkeit aus. Das Kabel zu vergraben oder dauerhaft im Wasser liegen zu lassen, raten Hersteller und wir dringend ab.

Sie dürfen ihr Balkonkraftwerk unabhängig vom verbauten Zähler in Betrieb nehmen. Sobald Ihr Balkonkraftwerk im Marktstammdatenregister registriert ist und der Netzbetreiber von der Bundesnetzagentur über die Inbetriebnahme informiert wurde, veranlasst der Messstellenbetreiber eine Prüfung, ob bereits ein passender Zähler verbaut ist. Im Bedarfsfall wird der Messstellenbetreiber den Zähler kostenlos tauschen. Sie müssen sich um Nichts weiter kümmern. Bei weiteren Fragen melden Sie sich bitte bei der TWL Metering GmbH unter der Telefonnummer 0621-505 2680.

Weitere Informationen

Alle Fragen zum Thema Datenschutz finden Sie auf unserer Seite www.twl.de/datenschutz. Für weitere und ausführliche Informationen können Sie gerne das Dokument zur Verarbeitung personenbezogener Daten herunterladen. Ihre Fragen nehmen wir gerne an.

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